Seit ich es entdeckt habe, liebe ich Launchy. Mit dem Windows-Tool kann man Programme einfach durch Eingabe eines Teils ihrer Namen starten:
Letzte Woche wurde die Final Version 1.0 veröffentlicht, die jetzt auch Plugins unterstützt. Mit denen lassen sich z.B. Firefox-Bookmarks aufrufen oder Ordner öffnen. Mehr bei den Tips.
Genial ist, dass nicht einfach nur die Firefox-Bookmarks verwendet werden können, sondern auch die Quick Searches. Man gibt das entsprechende Keyword, ein, drückt die Tab-Taste, schreibt dann den zu suchenden Begriff und öffnet mit der Eingabetaste direkt das entsprechende Suchergebnis im Firefox.
Ganz groß: Oliver Kalkofes Gastbeitrag im Spiegel über den Zustand des deutschen Fernsehens:
Als logische Konsequenz zielen die Sender auch gar nicht mehr auf jene Zuschauer, die mit Qualität geködert werden müssen, sondern produzieren lieber simple Lockstoffe für das in seinem eigenen Existenzvakuum gefangene Restpublikum. Der Begriff “Unterschichtenfernsehen” ist in diesem Zusammenhang nicht diskriminierend, sondern vor allem falsch. Es handelt sich nicht um die soziale Unterschicht, vielmehr um den intellektuellen Bodensatz der Gesellschaft, die schlammige Ursuppe der televisionären Evolution.
Es sind jene Menschen, die immer anschalten, egal, was läuft. Die auch beim Testbild anrufen würden, wenn sie glaubten, man könne einen der Farbbalken gewinnen.
Warum dieses Relikt aus der Steinzeit heute immer noch Bedeutung hat, erklärt das Ein-Mann-Theaterstück Caveman auf wunderbar unterhaltende Art und Weise. Wir genossen gestern abend zweieinhalb Stunden Zwerchfelltraining.
Die Vorstellungen im Karlsruher Tollhaus sind auf Monate hinaus ausgebucht. Ich denke, dass das an den zig anderen Spielorten nicht anders ist. Früh buchenjagen!
Update: Dass es nicht alle Provider bei dieser Auskunft so genau mit der Wahrheit nahmen, liest man beim gleichen Magazin in einem Folgeartikel:
So kam ans Licht, dass unter anderem bei 1&1, GMX und Versatel die Auskünfte an die Öffentlichkeit und die Speicherungspraxis erheblich auseinander klaffen. Aber auch bei vielen anderen Providern besteht noch Klärungsbedarf.
[...]
Bemerkenswert ist an dieser Auskunft, mit welcher Selbstverständlichkeit Versatel “Rechtsanwaltskanzleien” zu Vertretern der Exekutive adelt und deren Wünsche jenseits aller Datenschutzvorschriften erfüllt. Als Rechtsgrundlage hierfür nennt Sayder § 100 Absatz 3 Satz 1 des Telekommunikationsgesetzes – in dem der Gesetzgeber dem Diensteanbieter allerdings mittels der Formulierung “darf” die Wahl lässt, ob er zur Ermittlung einer “rechtswidrigen Inanspruchnahme” Daten speichert. Ein “darf”, dass in den Datenschutzvorschriften, welche die Speicherung von Verbindungsdaten verbieten, nicht steht.
Ich sollte aufhören, den Heise Newsticker zu lesen. Da bekomme ich immer so schlechte Laune:
Schäuble schlägt europaweite Vernetzung der Gen- und Fingerabdrucksdatenbanken vor. [...]
Schäuble prescht aber noch weiter voran. Deutschland könne die polizeiliche Gendatenbank auch gegenüber den USA öffnen. Das war offenbar ein Wunsch von Vertretern des US-Heimatschutzministeriums, mit denen sich Schäuble im September des letzten Jahres getroffen und dabei auch eine schärfere Internetüberwachung vereinbart hatte.
Vollzugriff für unsere folternden und entführenden Freunde im wilden Westen, na prima.
These are devices that need to work, and you can’t do that if you load any software on them
Steve Jobs über die Frage, ob man auf das iPhone Anwendungen von Drittanbietern installieren kann. Darüber war seit der Veröffentlichung heftig spekuliert worden. Die Antwort ist: Jein:
That doesn’t mean there’s not going to be software to buy that you can load on them coming from us. It doesn’t mean we have to write it all, but it means it has to be more of a controlled environment.
Als wäre ein Telefon von Apple nicht genug, wird gleich das nächste angekündigt, das iPhone Shuffle:
Like the iPod Shuffle, the new iPhone Shuffle has no display. It’s an all-white rectangle with a little green light to show that a call is in progress. While the iPhone Shuffle superficially resembles the iPod Shuffle, its user interface is even more spare. In place of the familiar round iPod “wheel”, the iPhone Shuffle sports a single square button. When pressed, the iPhone Shuffle dials a random number from its phone book.
Das Apple “iPhone”. Die Benutzeroberfläche setzt Maßstäbe, schaut euch die Demos auf der Apple-Seite an. Oder noch besser: die Keynote von gestern abend. Ab Minute 15 der “iPhone introduction” wird’s interessant.
Availabot is a physical representation of presence in Instant Messenger applications. Availabot plugs into your computer by USB, stands to attention when your chat buddy comes online, and falls down when they go away. It’s a presence-aware, peripheral-vision USB toy
Hui, damit habe ich wirklich nicht mehr gerechnet. Die zweite Staffel des Urvaters aller Mystery-Serien – Twin Peaks – gibt’s ab sofort auf DVD. Die erste Hälfte der zweiten Staffel, um genau zu sein. Den Gesetzen maximaler kommerzieller Ausschlachtung folgend erscheint der zweite Teil später. Und als wär das nicht schon genug, folgt im Oktober nochmal alles zusammen.
Help projects like:
Discovering Dengue Drugs - Together,
FightAIDS@Home,
Help Conquer Cancer,
Human Proteome Folding 2,
Nutritious Rice for the World,
The Clean Energy Project
Keine Bilder mit Safari zu sehen
OK, mit FireFox geht es … aber vielleicht solltest du das dazu schreiben.
Wow! Neid! Werde im März in Wengen sein, und freu mich nach diesen Bildern riesig!