Kennt Ihr die noch? Deutsch-Österreichisches Feingefühl? Ich wette nicht.
Jedenfalls ist heute Achtziger-Tag auf SWR3 und da will man eigentlich nur den ganzen Tag vorm Radio hängen. Geht natürlich nicht, muss ja was arbeiten.
Aber heute morgen erwischte ich im Auto noch dieses Highlight. Zum Mitsingen und Träumen:
hihi, klar kenn ich das noch. kennst du das hier: http://www.youtube.com/watch?v=fkdIliJKEAg – das lief damals im radio, und ich hab das als 6-/7-jähriger immer lautstark mitgesungen, ohne zu kapieren, dass mit “sex” nicht die zahl 6 gemeint war… meinen eltern haben aber nie was dagegen gesagt, was ich ihnen bzw. ihrer toleranz hoch anrechne
Wahrscheinlich kriegen sie ihr Entertain-Zeug immer noch nicht los. Wenigstens rufen Sie mit einer ordentlich übertragenen Nummer an. Da kann man schön den AB rangehen lassen.
Kerzenlicht, wenige Glühbirnen, farbige PAR-Strahler, Diskolichter. Übersetzt bedeutet dass: „verdammt wenig Licht zum Fotografieren“. Und das bedeutet, dass wir extrem teure Ausrüstung brauchen um Blenden bei 1.4 oder sogar 1.2 zu haben, Kameras mit verwendbaren ISO6400 und genialen AF-Sensoren, damit die sowieso wahnsinnig geringe Tiefenschärfe bei Blende 1.2 auch noch an der richtigen Stelle sitzt. Und wenn wir diese Übersetzung nochmals übersetzen, dann bedeutet dass, „Schweine viel Kohle“ für gute Fotos.
Was wir aber eigentlich brauchen sind Fotos, bei geringen ISO-Werten um 400, bei „günstigen“ Blendenwerten um 4.5 oder gar 5.6 und dazu noch sicheres Fokussieren in schierer Dunkelheit. Das, was jede Fotokamera locker kann.
Wertvolle Tips für die Partyfotografie in einem Gastbeitrag bei Martin Gommel. Kann mal bitte jemand heiraten, damit ich das ausprobieren kann?
“Die Würde des Kindes ist ein höheres Gut als die Massenkommunikation”, betonte die Familienministerin. 80 Prozent der Nutzer würden “per Zufall und aus Neugier” auf kinderpornographischen Webseiten landen. Dort habe man sich bisher Filme runterladen können, “die das Zerfetzen der Kinder zeigt”. So hätte der Eindruck entstehen können, “dass das etwas sei, was viele machen”. Das habe die Hemmschwelle gesenkt. User seien “angefixt” und dann in schwerer zugänglich Foren für Pädophile gelockt worden. Nun würden die Verbindungen zu entsprechenden Webseiten von vornherein unterbunden. (heise online – 25.03.09 – Familienministerin: Mehrheit der großen Provider macht mit bei Kinderporno-Sperren
Fragt sich, warum sie es als wichtiger erachtet, die Zufallsbesucher vor diesem Anblick zu schützen, als die Kinder vor dem eigentlichen Missbrauch.
Nein? OK, vielleicht weiß sie es einfach nicht besser. Aber dann sollte sie auf Leute hören, die etwas davon verstehen und sich seit Beginn der ganzen Diskussion vehement gegen die geplanten Sperren aussprechen.
In den bisher bekannt gewordenen Listen anderer Länder sind durchaus Seiten auf deutschem und europäischem Boden enthalten und der Staat hat offenbar keine Anstrengungen unternommen, diese direkt aus dem Netz zu nehmen. Man sollte meinen, das wäre einfacher und für den Opferschutz effektiver. Kein Kind weniger wird missbraucht (und das sind abscheuliche Verbrechen, da sind wir uns alle einig), wenn nur das zufällige Ansurfen durch technisch nicht versierte Surfer verhindert wird.
Insbesondere, da die Hoster meistens auf eine einfache Beschwerde-Mail von nicht-staatlicher Seite sofort reagiert und die Seiten aus dem Netz genommen haben. Kein Hoster hat Lust, öffentlich mit dem Thema in Verbindung gebracht zu werden.
Um kurz nach 21 Uhr wurden am heutigen Montag den 24. Maerz 2009 die Wohnorte von Theodor Reppe, dem Domaininhabers von Wikileaks.de durch die saechsische Polizei, vertreten durch sieben Polizeibeamte in Dresden und vier Beamte in Zivil in Jena, durchsucht. Grund fuer die Durchsuchung sind laut Protokoll die “Verbreitung pornographischer Schriften” und das “Auffinden von Beweismitteln” in diesem Zusammenhang. Die Durchsuchung erfolgte aufgrund seines Status als Domaininhaber der Wikileaks.de Domain.
Die Polizei wollte dem Durchsuchten gegenueber keine weitere Angaben machen und es wurde kein Kontakt zu Wikileaks aufgenommen. Es ist folglich nicht vollkommen klar wieso durchsucht wurde, allerdings hat Wikileaks, in seiner Rolle als Verteidiger von Pressefreiheiten, Zensurlisten aus Australien, Thailand, Daenemark und anderen Laendern publiziert.
Das ist nicht der erste Fall, bei dem mit Hausdurchsuchungen gegen Personen vorgegangen wird, die auf die KinderpornosperrZensurlisten anderer Länder oder Diskussionen zu deren Unsinnigkeit hinweisen.
[...] Reaktionen zu dieser Aktion finden sich unter anderem bei 449grad und bei europnews, selbst in der Schweiz ist diese Aktion ein Thema. In den meisten Fällen folgt man hier der Argumentation, dass unter [...]
[...] dem Halbwissen rund um Wikileaks aufgeräumt. Wie sehr dieser Fall die Gemüter erregt und verwirrt, kann man recht deutlich an den mannigfaltigen Diskussionen erkennen. Der Inhaber der deutschen [...]
Help projects like:
Discovering Dengue Drugs - Together,
FightAIDS@Home,
Help Conquer Cancer,
Human Proteome Folding 2,
Nutritious Rice for the World,
The Clean Energy Project
hihi, klar kenn ich das noch. kennst du das hier: http://www.youtube.com/watch?v=fkdIliJKEAg – das lief damals im radio, und ich hab das als 6-/7-jähriger immer lautstark mitgesungen, ohne zu kapieren, dass mit “sex” nicht die zahl 6 gemeint war… meinen eltern haben aber nie was dagegen gesagt, was ich ihnen bzw. ihrer toleranz hoch anrechne