Ein Blog. Kein Ponyhof.

Spaß mit Facetime

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What iPads Did To My Family

Last Sunday, I broke down and bought a non-3G iPad.  I just was too damn curious.  Walked into the Apple Store, played with it for 5 minutes, gave them my credit card, and walked out 15 minutes later.

Brought it home, set it up, downloaded some interesting stuff, and had a blast.  Big geek fun.

I then went off to work for the week, and left it home.  And that’s when things got interesting …

What iPads Did To My Family – Chuck’s Blog

Steve Jobs erklärt

I wanted to jot down some of our thoughts on Adobe’s Flash products so that customers and critics may better understand why we do not allow Flash on iPhones, iPods and iPads. Adobe has characterized our decision as being primarily business driven – they say we want to protect our App Store – but in reality it is based on technology issues. Adobe claims that we are a closed system, and that Flash is open, but in fact the opposite is true. Let me explain.

Thoughts on Flash

Review of the iPad

Review for Techies

The Apple iPad is basically a gigantic iPod Touch.

[…]

Review for Everyone Else

The Apple iPad is basically a gigantic iPod Touch.

State of the Art – David Pogue’s Review of the iPad – NYTimes.com

I still want one.

Der perfekte Großeltern-Computer

ipad

Dieses Ding mit einem (bezahlbaren) 3G-Vertrag ist sowas von perfekt für alle, denen bisher “normale” Computer zu umständlich, zeitraubend oder schlicht ein Mysterium waren.

Mussichhaben. ;-)

Update: SpOn: Darum kaufe ich Oma ein iPad

Schwer beeindruckt

Während ich mit dem alten Computer also 2.5 Jahre durch die ganze Welt gefahren bin ohne daß das Gerät total auseinander gefallen ist, hat der Apple in sechs Monaten eine defekte Platte, einen defekten Lüfter, ein auseinander fallendes Netzteil und ein nicht funktionierendes Tastaturlicht geloggt – ich bin schwer beeindruckt. Ich beschloß also nach sechs Monaten einmal für einen Tag auf den Rechner als mein Werkzeug zu verzichten und den Service in Anspruch zu nehmen und die Sachen gesammelt reparieren zu lassen.

Keine gute Idee.

Isotopp ist nicht sehr glücklich mit seinem Macbook Pro.

The Macbook Wheel

Heute gibt’s neue Apple Hardware. Hier ist schon ein Preview:


Apple Introduces Revolutionary New Laptop With No Keyboard

[via Kwerfeldein]

Erbsenzähler

Ich schmeiß mich weg:

DRM für Schuhe

Was für eine Verschwendung von Manpower:

In this patent, Apple makes no attempt to hide the fact that it’s essentially an attempt to enforce something like DRM on the pairing of clothing with technology. The company specifically cites the Nike+iPod system as an example of a system that works with a specially-made shoe: Nike+ shoes that have a little crevice cut out under the sole that allows you to place the transmitter inside the shoe, which wirelessly sends data to your iPod about your walk or run. “However, some people have taken it upon themselves to remove the sensor from the special pocket of the Nike+.TM. shoe and place it at inappropriate locations (shoelaces, for example) or place it on non-Nike+.TM. model shoes,” writes Apple.

Ars Technica: Apple wants to tie your shoes to your clothes with DRM

Downloading

Kaum zwei Tage hier und schon gibt’s ein Update. Ich werde aber kaum von Verbesserungen berichten können, nach nur einem Tag bzw. einer Batterieladung Erfahrung mit der alten Version.

Im Moment habe ich eher den Eindruck, iTunes bräuchte dringend ein paar Bugfixes. Das ist nicht aus Spaß auf Englisch eingestellt. Andernfalls schmiert es sofort kommentarlos ab, sobald das iPhone angeschlossen ist. Es hat mich ein paar Stunden gekostet, das rauszufinden.

Ebenso einige Stunden hat es mich gekostet rauszufinden, dass Probleme beim Update auf 7.7.1 und auf 8 nur dann passieren, wenn es auf Englisch eingestellt ist. Prima Sache das. Irgendwas ist hier kaputt.

Neukunden auch (Update)

Vor einiger Zeit bin ich zu der Ansicht gelangt, dass das iPhone das fast perfekte Telefon für mich ist – zumindest, solange noch nichts anständiges mit Googles Android in Sicht ist. Das hat vor allem mit der Oberfläche, aber auch viel mit der selbstverständlichen Verfügbarkeit von Web-Inhalten auf dem Gerät zu tun. Während Surfen auf meinen bisherigen Geräten (Treo und Blackberrys) immer eher umständlich bis katastrophal funktionierte, klappt das auf dem iPhone einfach. Die erste Version passte vom Timing her nicht wirklich zum Ende der Laufzeit meines alten Mobilvertrags, aber als sich Anfang des Jahres die Gerüchte um eine neue Version gegen Juni/Juli verdichteten, sah das schon deutlich besser aus.

Der Plan war also, den alten Vertrag auf Juni zu kündigen, die Nummer irgendwo mit Prepaid zu parken und dann bei Verfügbarkeit das neue iPhone mit einem der beiden kleinen Complete-Tarife zu kaufen. Da e-plus mich nicht vom Vertrag in die eigenen Prepaid-Tarife lassen wollte, lag es nahe, gleich zu einer T-Mobile Xtra Card zu wechseln. Die grundsätzliche Vorgehensweise wurde mir so auch sowohl von einer T-Punkt-Mitarbeiterin und später auch der Hotline bestätigt.

Im Nachhinein betrachtet war das allerdings nicht unbedingt die beste Idee. Man ist dann nämlich sowas wie ein Nichtsoganzkunde: weder attraktiver Neukunde noch zu besänftigender Bestandskunde.

Das fing damit an, dass ich das iPhone nicht online vorbestellen konnte. Man kann im entsprechenden Formular zwar die Übernahme einer Nummer anstoßen, dort aber nicht T-Mobile als Quelle angeben:

Also gut, gewartet bis Anfang des Monats, bis auch Bestandskunden (die wie wir wissen immer der A… sind) vorbestellen durften. Aber da gab’s dann folgendes zu lesen:

Prima, dachte ich, das fängt ja gut an. Hotline angerufen, Sachverhalt erklärt, und: “Da melden Sie sich dann, wenn’s verfügbar ist, und dann switchen wir ihre Nummer in einen Vertrag.”

Also gut, das Online-System kann ja nicht für jede Eventualität gerüstet sein. Ich bin dann heute in einen der Karlsruher T-Punkte gegangen und habe mal gefragt. Nicht, dass ich nach den ersten Meldungen heute morgen erwartet hätte, noch eins zu bekommen. Immerhin wollte man mich anrufen, wenn wieder welche da sind. Und da sagt mir die nette Dame, die nichts dafür kann, auf meinen Hinweis mit der Nummernübernahme:

“Jahaaa. Sie sind ja erst ganz kurz bei uns. Da geht das nicht. Man muss mindestens drei Monate Kunde sein, ehe man die Xtra-Card in einen Laufzeitvertrag überführen kann.”

Spitze. So langsam verstehe ich die Aussagen, dass sich Leute für das Gerät entscheiden, obwohl es nur bei T-Mobile zu bekommen ist.

Update: Habe gerade mit der Hotline telefoniert (nach einer kurzen Odysee zur Xtra-Card-Aufladung, aber lassen wir das). Leider lässt sich da wohl tatsächlich nichts machen. Der Grund für diese Regelung sei “zuviel Missbrauch. Da haben Leute Xtra-Karten bestellt, um dann in einen Laufzeit-Tarif zu wechseln und dann außer Spesen nix gewesen”.

Ah ja.

Mir kommt da gerade so ein Songtext in den Sinn:

Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer.

Ich möchte doch nur Kunde werden, das gibt’s doch nicht.

Hallo?

Als wäre ein Telefon von Apple nicht genug, wird gleich das nächste angekündigt, das iPhone Shuffle:

Like the iPod Shuffle, the new iPhone Shuffle has no display. It’s an all-white rectangle with a little green light to show that a call is in progress. While the iPhone Shuffle superficially resembles the iPod Shuffle, its user interface is even more spare. In place of the familiar round iPod “wheel”, the iPhone Shuffle sports a single square button. When pressed, the iPhone Shuffle dials a random number from its phone book.

[via Swiss Metablog]

Toll.

Ganz toll. Ist ja nicht so, dass ich das Ding ausgerechnet jetzt ne Woche brauche, um darauf haufenweise Bilder von der Kamera abzuladen.