Ob die Gentechnik mal soweit sein wird? Es gibt Leute, die könnten das gut gebrauchen.
Ob die Gentechnik mal soweit sein wird? Es gibt Leute, die könnten das gut gebrauchen.
CHO (chinese hamster ovary)-Zellen als continuous cell line
DNA-Tubulin-Doppelfärbung mit 2 Antikörpern und DAPI
Detektion über Fluoreszenzmikroskopie
rot: Tubulin = Protein des Cytoskeletts der Zelle
blau: DNA (im Zellkern)
oben rechts: sich teilende Zelle: man sieht die Ausbildung des Spindelapparates (rot), der die entstehenden Zellkerne auseinanderzieht (blaues Gewurschtel)
alles klar?
(© bei und gemacht von der Freundin)
The Pirelli Calendar 2005. Not work safe.
Angenehme Seiten des Jobs als Pizza-Fahrer bei Kai’s Pizza.
unglaublich, was man beim Pizzaausliefern alles zu sehen bekommt: Kunden aller Art, absolut unaufgeräumte, chaotische Buden, die tollsten Häuser und Wohnungen, Freudenhäuser, Bars
So motiviert man Mitarbeiter…
In der Videothek liegen inzwischen Flyer dieser unsäglichen “Raubkopierer sind Verbrecher” Kampagne rum. Mich würde mal interessieren, wie hoch der Umsatzeinbruch dort wäre, wenn keiner dieser sogenannten Raubkopierer dort mehr Filme oder Spiele ausleihen würde.
Und wieder ein Artikel, in dem die Google Desktop Search hochgelobt wird:
Wer sich hingegen auf Google Desktop Research einlässt und keine Angst vor Sicherheitsproblemen hat, spart sich viel Zeit bei der Suche nach eigenen Dateien, die in unzähligen Ordnern abgelegt sind. Mit Hilfe der Desktopsuche ist es möglich, längst im Datenchaos verloren geglaubte Inhalte wieder aufzuspüren. Die Indizierung eigener Inhalte könnte somit schon bald zum Alltag der Anwender gehören.
Es ist faszinierend und erschreckend zugleich, wie Google Desktop Search jetzt plötzlich überall als Wundermittel angesehen wird. Dabei gab es Software, die Dateien auf dem Arbeitsplatz indizieren kann, schon lange, bevor Google das entdeckt hat. Teilweise hinkt Google in der Wahl der unterstützten Dateiformate noch weit hinterher.
Und die Desktop Suche mag ja für den Privatanwender gerade noch angehen, passt aber gerade in Unternehmen – auf die der Artikel explizit eingeht – überhaupt nicht mehr. Dort liegen Daten ja (hoffentlich) gerade nicht auf dem Desktop, sondern in einer wie auch immer gearteten gemeinsamen Ablage. Die kann man nicht von allen Desktops aus getrennt indizieren.
Sowieso ist eine Ablage auf Dateisystemebene mit komplexen Ordnerstrukturen im Prinzip die schlechteste aller Möglichkeiten – unterboten nur noch durch unsortierte Stapel aus Papier. Entsprechende Anwendungen gibt es genug, auch mit Volltextindizierung. Und das ist beileibe nichts Neues. Die “Indizierung eigener Inhalte” ist keine Zukunfsvision, sondern ein alter Hut.
Ein Mac-User steht vor Petrus und legt Rechenschaft über sein Leben ab:
“Naja, ich habe viele Freunde gefunden, viel gearbeitet, mit vielen Frauen geschlafen, bin viel herumgereist, habe drei Kinder gezeugt, ein Haus gebaut, zwei Bücher geschrieben, habe mich für Greenpeace engagiert, einen Garten bearbeitet und als ich Rentner wurde, bin ich noch mal lange durch die Welt gereist, bis ich 92 wurde. Danach habe ich weniger gemacht, weil ich doch langsam alt wurde.”
Nach ihm kommt ein PC-User und erzählt…
Sie haben zwei neue Nachrichten:
08:43 Uhr: Hallo Herr Regelmann, $Kunde hier. Können Sie mich mal zurückrufen?
08:52 Uhr: Hallo Herr Regelmann, $Kunde nochmal. Es hat sich erledigt, ich konnte das Problem selbst lösen.
So sollte jeder Tag anfangen…

Wenige Stunden vorher stand da noch “SAP und IBM nichts”. Der Suchindex weiß das auch noch:

Da hat wohl die Pressestelle der Walldorfer interveniert.
Kürzlich schon hatte Spiegel Online einen Artikel nachträglich geändert, nachdem sie zunächst kommentarlos einen Bild-Artikel zitiert hatten und dann wohl ein wenig Gegenwind bekamen. Da bräuchte man ‘nen Browser, der Differenzen in Webseiten kenntlich machen kann.
NetNewsWire kann das für Newsfeeds. Witzig, was da manchmal für Stilblüten auftauchen.
Geniales Bild.