- “Copenhagen was a disaster. That much is agreed. But the truth about what actually happened is in danger of being lost amid the spin and inevitable mutual recriminations. The truth is this: China wrecked the talks, intentionally humiliated Barack Obama, and insisted on an awful “deal” so western leaders would walk away carrying the blame.”
Ich möchte lieber in einer Welt leben, wo ich entspannt von einem Ort zum anderen reisen kann, weil ich weiß, dass es allen relativ gut geht. Und wenn es allen gut geht, dann gibt es keinen Terrorismus. Das zeigen die historischen Erfahrungen. Es gibt nur eine politische Lösung.
Was soll das alles? Rechtfertigen drei islamistische Anschlagsversuche auf Flugzeuge in den vergangenen acht Jahren all diese hysterischen Maßnahmen – zumal alle drei scheiterten? Die verhinderten Flüssigsprengstoffbomber, denen wir die Plastiktüten für Deo und Zahnpasta verdanken. Der gleichfalls verhinderte "Schuhbomber" Richard Reid, dessentwegen wir die Schuhe ausziehen müssen. Und eben Umar Faruk Abdulmutallab, der uns wohl Nacktscanner bescheren wird.
Wirklich jeder Online-Shop auf der Welt fragt zuerst nach der “normalen”, also der Rechungsadresse und danach nach einer evtl. abweichenden Lieferadresse. Jeder!
Außer einem gewissen Kaffee-Lädle. Dort bin ich jetzt quasi die Frau Packstation. Fail.
- “Vor allem die Leerkassette stellt die Musikfirmen vor kaum lösbare Probleme: Sie verlieren durch Überspielungen in Westdeutschland pro Jahr rund eine Milliarde Mark. Das Unterhaltungsgewerbe steuert in eine Existenzkrise.”
Hintergrund: Der Schweizer Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür kämpft gerade gegen Windmühlen Googles Street View. Aber dass man zu jedem Kennzeichen online den Halter abfragen kann, damit hat er kein Problem.
- “Das sieht dann so aus, dass ein Zollbeamter entscheidet, wie viel Personal für so eine kleine Pizzeria erforderlich ist. Herr S. hat aber nur etwa die Hälfte dieses angeblich erforderlichen Personals auf der Payroll. Die messerscharfe Schlussfolgerung: 50 % des angeblichen Personals arbeitet schwarz. Praktischerweise werden dann auch noch stattliche fiktive Gehälter für dieses fiktive Personal angesetzt. So kommt man zu nicht gezahlten Sozialabgaben in erheblicher Höhe – und die Folgen hieraus sind ganz und gar nicht fiktiv.
Der Steuerberater von Herrn S. war fassungslos, als er sah, wie Beamte den Personalbedarf einer kleinen Pizzeria berechnen. Auch ich kann nur feststellen: Auf so krude Zahlen zu einem “Mindestpersonal” kann man nur kommen, wenn man die Personaldecken in wasserköpfigen Behörden und das dortige Arbeitstempo auf den Rest der Welt projiziert. ”
Help projects like:
Discovering Dengue Drugs - Together,
FightAIDS@Home,
Help Conquer Cancer,
Human Proteome Folding 2,
Nutritious Rice for the World,
The Clean Energy Project
den artikel hast du zweimal drin. absicht?
Nein, Bug.