Ach, herrlich. Herr Preidel hat einen Testbericht der Stiftung Warentest zum Thema “Heimcomputer” ausgegraben. Aus dem Jahr 1984.
Damals speicherte man Daten noch auf Kassette, für den Hauptspeicher reichten 64 Kilobyte, Ausdrucke fanden auf Typenraddruckern statt und als Referenz wurden programmierbare Taschenrechner herangezogen.
Zum Vergleich standen Commodore 64, Atari 600 XL, Dragon 32, Sinclair ZX Spectrum, EACA Colour Genie, Tandy TRS-80 Color-Computer und ein Texas TI-99/4A.
Wirklich empfohlen wird nur ein Apple IIe. Eigentlich eine andere Kategorie und vor allem teurer. Manche Dinge ändern sich nie
Aber brauchen tut das Zeug sowieso niemand:
[Atari-Chef] James Morgan hat die Situation erkannt: “Kein einziges Unternehmen der Heimcomputer-Branche hat bisher der amerikanischen Öffentlichkeit einen einleuchtenden Grund dafür genannt, weshalb man sich einen Heimcomputer kaufen sollte”.
Auch wir können da nicht weiterhelfen. Obwohl es ein Hauptziel unseres Tests war, herauszufinden, welche heimischen Anwendungsgebiete es für einen kleinen Computer geben könnte, sind wir in monatelangen Prüfungen nicht fündig geworden.
und heute? Da werden mit Heimcomputern auch nur Amokläufe trainiert, Kinder sexuell missbraucht, Terroranschläge geplant oder arme Musiker in den Ruin getrieben.
Transformation:
Man mache bewußt schlechte Fotos einer Hausfrau, schicke die Hausfrau dann zum Friseur, werfe Makeup auf und blitze alle Poren weg.
Nicht wirklich beeindruckend.
Teilweise gefallen mir sogar die Vorher-Bilder besser.